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Betonkosmetik

Beton zeichnet sich als vielfältig einsetzbarer Baustoff aus, der aufgrund seiner besonderen Eigenschaften die optischen, statischen und bauphysikalischen Anforderungen ganzheitlich erfüllen kann. Die statischen und bauphysikalischen Anforderungen sind nach der Erstellung nicht mehr zu verändern ohne eine äusserlich sichtbare Lösung. Im optischen Bereich werden heute meist Lasuren und Anstriche verwendet, die dem Beton einen anderen Charakter verleihen. Mit dem System SBK-08 fahren Sie auf denselben Materialien wie der Beton selbst beinhaltet.

Rein zementöse oder zementös-pigmentierte Kosmetik:

 




Einsatzmöglichkeiten:
  • Nachträgliches Angleichen von Ver-färbungen infolge Temperatur-Einfluss, Rostflecken, Verfärbungen durch Trennmittel oder Rost
  • Wiedererstellen der Schalungshaut (Sinterschicht) Nach Schleifarbeiten, Beschädigungen und Verletzungen, Stellen die aussanden
  • Farbliche Anpassung nach Aus-blühungen (mit chemischer Vor-reinigung)
  • Auffrischen alter Betonkonstruktion
  • Farbgestaltung nach RAL oder NCS
  • Optisches angeleichen von repro-filierten Bereichen wie auch Farbliche Anpassung von unterschiedlichen Betonelementen.
 
 
 



Farbe:
  • Rein zementose Farbgebung von (weiss)
    Weisszement bis (dunkel) Portlandzement
  • Kosten:
    Richtpreis pro m2 exkl. MWST
    Ab Fr. 50.00 je nach Einsatzort und Objektgrösse

     

    Einsatz Orte:
  • Innen wie Aussen
  • Böden, Wände, Fassaden und Decken, Auf Saugfähige Mineralische Oberflächen
  • Angereichert mit UV- Beständigen Spezial-
    Pigmenten nach RAL oder NCS wählbar
  • Optische Probleme vor, während und nach der Kosmetischen Behandlung

    Systemaufbau

      • Verfärbungen
      • fehlende Sinterhaut
      • Ausblühungen
      • falsche Farbe
      • Farbdifferenzen
    • Kantenabplatzungen
    • Flächenabplatzungen
    • Kiesnester
    • Formfehler
    • Risssanierungen
      • Deckungsgrad wählbar von 20 bis 100 %
      • Farbe wählbar RAL oder NCS
      • Flächengrösse wählbar je nach Objekt
    • Permanenter Schutz über Jahre
    • UV-, Alkali- und Witterungsbeständig
    • Für stark frequentierte Bereiche wie Schulen, Einkaufscebter etc. geeignet
      • Reinigungsanleitungen werden wenn nötig auf das Objekt abgestimmt und dem Unterhalt abgegeben
      • Reinigungsprodukte zum System werden für 1/2 Jahr abgegeben

    Störende Optik - 1 (Schadenbilder)

    Der Baustoff Beton ist fast ausschliesslich aus natürlichen Materialien hergestellt. Daher ist die Herstellung der gewünschten Optik ein hoch diffiziler Prozess in den verschiedene Voraussetzungen und Materialeigenschaften mitspielen. Einbauart, Zuschlags- und Zusatzstoffe oder Umwelteinflüsse wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder andere Witterungseinflüsse sind nur einige der Parameter die sich massgeblich am Aussehen des Beton‘s beteiligen. Durch mangelnde Vorbereitung oder Nichtbeachtung von Grundregeln verursachte Schädigungen können zu Rissen, Kiesnestern, Flecken und Kalkausblühungen führen.

    • Verfärbungen oder Flecken

    Verschiedene Witterungsbedingungen ergeben in jedem Fall je nach Einbauetappe eine andere Endfarbigkeit der Betonoberfläche. Dies begründet sich aus dem Umstand dass die Abbinde-Dauer, Durchzug oder auch unterschiedliche Temperaturen sich direkt auf die Farbigkeit des Betons auswirken und zusammenhängen können. Weiter haben die verwendeten Schalungstrennmittel einen grossen Einfluss auf die Oberfläche, da sich diese direkt an der Schalungshaut befinden. Schalungselemente die nicht mehr im neusten Zustand sind, können ebenfalls Flecken oder Verfärbungen verschulden. Da beispiels-weise ein aufgerautes Holzschalungselement unter- schiedlichen Feuchtigkeitsabgaben hervorruft. Foto: Farbunterschiede im Elementbau

    • fehlende Schalungshaut,
      Kiesnester Rost etc.

    Durch fehlenden oder ungenügenden Verbund in der Betonkonstruktion oder vergessenes Trennmittel wie auch zu schwache Komprimierung des Betons, können Kiesnester entstehen, oder die Schalungshaut wird beim Ausschalen abgerissen. Im Weiteren kann das Phänomen Bluten auftreten. Während oder nach der Verarbeitung bis zum Beginn des Erstarrungs- bzw. Erhärtungsprozesses ist dieser Vorgang möglich. Der Zement, der eine dreimal größere Dichte als Wasser besitzt, neigt dazu, sich im Zementleim abzusetzen. An der Betonoberfläche bildet sich eine Wasserschicht, damit entmischt sich der Beton und erhält eine ab sandende Oberflächen. Foto: Kiesnester und Rost im Ortsbeton

    Störende Optik - 2 (Schadenbilder)

    • Ausblühungen

    Zement spaltet bei seiner Erhärtung Kalkhydrat ab, das sich im Wasser durch die Nachbehandlung oder Regenwasser lösen kann und nach oben wandert. Verdunstet das Wasser, bleibt an der Oberfläche Kalkhydrat zurück, dass in schwer lösliches Calciumcarbonat (Kalkstein) umgewandelt wird. Wenn dieser an sich natürliche Vorgang durch ungünstige Bedingungen (kalte Temperaturen in Wintermonaten) gesteigert wird, kommt es zu Ablagerung von größeren Mengen an der Oberfläche, die als weiße Ausblühungen sichtbar werden. Foto: Zu kalte Temperaturen beim Einbau

    • Farbdifferenzen

    Bei eingefärbten Konstruktionen sind Farbdifferenzen auf unregelmässiges Verdichten, auf die falsche Fallhöhe, unsachgemässe Nachbehandlungen oder nachträgliche Verschmutzungen zurückzuführen. Nur schon diese Gründe ergeben ein optisches Schadenbild, dass vom gewünschten Resultat weit entfernt ist. Foto: Bauverschmutzungen auf ungeschütztem Hartbeton durch fehlende Abdeckungen

    • Abdrucke

    Vielfach können die Schalungen (vor allem Decken) nicht restlos von Rostwasser und Verschmutzungen befreit werden. Dies kann sich im Schadenbild so auswirken, dass die Betonunterseite durch diese Verschmutzungen eingefärbt wird. Auch Zeichnungen oder Drucke (Logos von Baufirmen) auf Schal-materialen können sich auf den Beton übertragen. Foto: Farbabdrucke von Schalungstafeln

    Reprofilierung

    Schwinden und Quellen sowie andere Umstände, können im Beton zu Rissbildungen führen. Bei Kiesnester, Abgerissene Betonkanten oder Schalungsversätze sind meistens Reprofilierungen unumgänglich. Für diese Arbeiten sollten nur speziell hergestellte Produkte verwendet werden, um Rissbildungen, Abplatzungen wie auch Stabilität und Optik zu garantieren. Zusätzlich sind die Witterungseinflüsse im Aussenbereich mit zu berücksichtigen.

    • Aufbauend

    Unsere eigenen Spezialmörtel die auch eingefärbt werden können, applizieren wir ab 0,5 bis zu 20mm in einem Arbeitsgang. Durch die speziellen Inhaltstoffe garantieren wir einen maximalen Vollverbund mit dem Untergrund, Atmungsaktivität und keine Schwundrisse. Somit können Kanten auch im sehr feinen Segment reprofiliert werden. Sogar fälschlich eingelegte Dreikantleisten können so wieder zu einer wunderschönen scharfen Kante reprofiliert werden. Foto: Kantensegment Reprofilieren

    Foto: Kantensegment Reprofiliert

    • Risse (Bodenflächen)

    Kleine Rissbildungen in Hartbetonbelägen etc. können mit unserem Hochleistungs-Fliessmörtel repariert werden. Die spezielle Flusseigenschaft bewirkt das durchgehende Auffüllen der Risse wie auch die Vernetzung der Abbruchflanken und Hohlstellen im Untergrund. Diese Lösung ist nicht Rissüberbrückend und bietet sich vor allem bei Bodenflächen an, die vollständig ausgetrocknet sind. Im Anschluss an die Füllung werden auf Wunsch die farblichen Unterschiede in der Bodenfläche mit unserem Betonkosmetiksystem auslaufend im bestehenden Farbton kaschiert. Foto: Rissbildungen mit Hochleistungs- Fliessmörtel reparieren

    Betonkosmetik zementös

    Das System beruht auf dampfdiffusionsoffenen Produkten die auf zementöser Basis hergestellt werden. Die Betonkosmetik funktioniert mehrschichtig wobei jeder Auftrag eine etwas andere Funktion übernimmt. Da wir die zu bearbeitenden Oberflächen teils einfärben und teils abdecken können wir den Deckungsgrad und die Intensität der Veränderung individuell auf die Bedürfnisse der Kundschaft einstellen.

    • Auftrag

    Unsere kosmetische Behandlung, die im Normalfall in drei Applikationen ausgeführt wird bringt einen minimalen Auftrag auf die Konstruktion von wenigen hundertstel Millimetern. Foto: Beschichtung in 3 Durchgängen

    • Struktur

    Durch den geringen Auftrag werden jegliche Strukturteile wie Lunkern, Schalungsstrukturen, Einlageleisten und andere Formen vollständig sichtbar belassen und nur optisch angeglichen oder farblich angepasst. Foto: Betonstruktur bleibt erhalten

    • Farbigkeit

    Durch Beigabe verschiedener Zemente oder Pigmentzusätze können Farbtöne jeglicher Art hergestellt werden. Im Graubereich wird Weisszement bis zu dunklen Portlandzementen verwendet ohne Beigabe von Pigmenten. Bei Farbwünschen nach RAL oder NCS werden UV-beständige, lichtechte organische und anorganische Farbpigmente verwendet. Foto: Zementmischung mit Farbpigmenten

    • Schlussarbeiten

    Zum Abschluss werden alle bearbeitenden Flächen geschliffen. Auch mit diesem Durchgang können noch Feineinstellungen am Endresultat vorgenommen werden, um die Lebendigkeit der bestehenden Betonkonstruktion hervorzuheben. Somit ist die Oberfläche bereit für die Imprägnierung. Foto: Schleifarbeiten nach Betonkosmetik

     

    3 bis 4-fach Permanentimprägierung System neutecswiss

    Eigenschaften der neutecswiss Imprägnierungen

    Einsatzgebiete

    Auf Sicht- und Hartbeton, zementösen Beschichtungen wie Betonkosmetik und geschliffene Unterlagsböden.

    1. Eigenschaft der Imprägnierung:

    • Die Permanent-Impragnierung dringt komplett in den Untergrund ein, ohne an der Oberflache aufzubauen.
    • Die Verarbeitung erfolgt in 3 bis 4 Arbeitsdurchgangen, damit ein optimaler Impragnierungsschutz gewahrleistet ist.
    • Neue Hartbetonflachen sollten 2 bis 3 Tage nach dem Einbau bereits impragniert werden. Dies verhindert die ublichen Bauverschmutzungen und erhoht die Qualitat des Hartbetons, da die Impragnierung die Restfeuchtigkeit im Hartbeton zuruckbehalt, und die Austrocknung massgeblich verlangert.
    • Impragnierte Flachen sollten am Folgetag fachgerecht abgedeckt werden.

     

    2. Richtige Imprägnierung am richtigen Einsatzort
    Bei jedem Objekt sollte vorgängig schriftlich kommuniziert werden, welche Plätze oder Räume als Trocken- oder Nassbereich gelten. Im Trockenbereich wird immer eine zusätzliche Schmutzschleuse mit einem Spezial-Acrylat verarbeitet. Im Nassbereich wird dagegen eine Schmutzschleuse mit einem Spezial-PU verarbeitet. Diese zwei verschiedenen Schmutzschleusen verhindern spätere Probleme bei der Unterhaltsreinigung und sind wichtig für den Arbeitsablauf.

    3. Mechanische Belastbarkeit:

    Durch die hohe Eindringtiefe und die Verarbeitung in 3 bis 4 Arbeitsdurchgängen haben wir die Möglichkeit mit verschiedenen Spezialprodukten auf die Qualität des Untergrundes einzuwirken und die mechanische Belastbarkeit stark zu verbessern. Die nachträgliche Erstreinigung wie auch die periodische Unterhaltsreinigung sind massgebend, dass die Permanentimprägnierung über Jahre ohne Erneuerungsbedarf und ohne Beeinträchtigung der mechanischen Belastbarkeit beständig bleibt.

    4. Produkteigenschaften:

    Die verwendeten Produkt-Komponenten sind lösemittelfrei, giftklassefrei, UV beständig und atmungsaktiv. Es entsteht keine Beeinträchtigung des optischen Erscheinungsbildes.

    5. Verarbeitungstemperatur:

    Die im Winter zu bearbeitenden Objekte sollten eine Bodentemperatur von 10 Grad nicht unterschreiten. Fenster wie auch Türen müssen dicht verschlossen oder abgedeckt sein, um Kälteeinbrüche zu verhindern, da irreparable Schäden entstehen könnten.

    6. Erscheinungsbild nach der Imprägnierung:

    Die Oberfläche ist im Streiflicht leicht seidenmatt. Nur auf speziellen Kundenwunsch werden von uns die Imprägnierungen speckig oder glänzend aufgearbeitet. Ein 100% neutrales Erscheinungsbild kann nur für Fassaden und Mauern mit einer Spezialmischung erreicht werden. Nähere Auskunft und Referenzen über diese Anwendung auf Anfrage.

    7. Richtige Reinigung:

    Um Reinigungsproblemen vorzubeugen, haben wir für die Erstreinigung, die vielerorts nach Entfernen der Abdeckungen durch externe Reinigungsunternehmen ausgeführt wird, eine entsprechende Reinigungsanleitung erstellt, um Schäden oder Fleckenbildungen durch unsachgemässe Behandlung vorzubeugen. Für die hausinterne Unterhaltsreinigung gibt neutecswiss als Dienstleistung nach jedem ausgeführten Imprägnierungs- oder Versiegelungsauftrag die entsprechende Anleitung wie auch die Reinigungs- und Pflegeprodukte für mindestens ½ Jahr gratis ab.

    Produkteigenschaften

    1. SBK-08 ist eine auf Portlandzement und Quarz kristallin aufgebaute Spezialmischung.
    2. SBK M-08 (Sichtbeton-Mischwasser) dient als wässrige Copolymerisat-Dispersions-Verbindung für SBK-08.
    3. SBK-08 ist eine hochwertige Dünnschicht Sichtbeton-Beschichtung und Verbindung für Sichtbeton Untergründe, wobei die gewünschte Atmungsaktivität beibehalten wird.
    4. SBK-08 wurde entwickelt, um optische Korrekturen auf Sichtbetonflächen effizient vornehmen zu können, ohne dabei die Optik zu beeinträchtigen.
    5. SBK-08 ist in allen natürlichen Betonfarben verarbeitbar. Auf speziellen Kundenwunsch können die zementösen Pulvermischungen auch in RAL, NCS, oder Sto Farbtönen hergestellt und verarbeitet werden. Im Aussenbereich ist darauf zu achten, dass wegen der Farbbeständigkeit nur Pastellfarbtöne verwendet werden. Knallige, reine Farbtöne sind nur im Innenbereich einsetzbar.

    Einsatzbereich: SBK-08 eignet sich für die Sanierung von alten und neuen Sichtbetonflächen im Innen- und Aussenbereich, für Beton-Treppenelemente in Neubauten, für farbliche Korrekturen auf neuen oder auch alten Hartbetonböden und für kosmetische Sichtbetonkorrekturen an zementösen Denkmäler, Statuen, etc. deren zementöser Charakter erhalten bleiben soll.

    Verarbeitung / Nachbehandlung:

    1. Arbeitsgang
    Im 1. Arbeitsdurchgang dringt SBK-08 durch die Feinanteile komplett in den Untergrund ein. Die Verarbeitung wird mit einem Niederdruck-Spritzgerät ausgeführt.

    2. bis 4. Arbeitsgang je nach Betonqualität
    Beim 2. bis 4. Arbeitsdurchgang ist SBK-08 leicht aufbauend (ca.0,01mm) und schützt den Untergrund (das Sandkorn). Der Aufbau von SBK-08 ist so konzipiert, dass die 2. bis 4. Beschichtung als optische Haut (Zementhaut wie beim Sichtbeton) funktioniert. Die Haftzugfestigkeit ist so berechnet, dass Sie die vorgängige oder fehlende Betonhaut ersetzt.

    Beständigkeit
    Die mit SBK-08 behandelten Oberflächen verhalten sich ohne Imprägnierung wie unbehandelte Sichtbetonflächen.

    Nachbehandlung / Imprägnierung
    Wir empfehlen für jeden Sichtbeton eine Spezialimprägnierung, im Innen- wie im Aussenbereich.

    Beständigkeit gegen Frost, Salze, UV- Bestrahlung, Umweltablagerungen etc.
    Die Imprägnierungen von neutecswiss oder andere, auf SBK-08 geprüfte Imprägnierungen, sind beständig gegen Salze, Frost, Farbveränderung durch UV- Bestrahlung, eindringen von Verschmutzungen und Umwelteinflüsse. Verschmutzungen wie Umweltablagerungen, Algenbefall etc. können, ohne die Oberfläche zu beschädigen, wieder entfernt werden. Um Verschmutzungen vor der Reinigung effizient anzulösen empfehlen wir, die Flächen mit dem als gewässerschutztauglich getesteten Grundreiniger Altec T 111, im Mischverhältniss 1:20, vorzusprühen. Das anschliessende Reinigen mit einem HD- Gerät sollte nur mit 60 – 80 bar erfolgen, damit die Betonhaut nicht beschädigt wird. Im Innenbereich kann bei Verschmutzungen der selbe Grundreiniger verwendet werden.

    SBK-08 Haftung
    Der Produzent und auch der Lieferant haben keine Kontrolle über die Lagerung oder Verarbeitung der Produkte und kann deshalb in dieser Hinsicht keine Haftung oder Verantwortung übernehmen. Alle Hinweise sind unverbindlich. Als Anwender sind Sie verpflichtet Ihr Personal mit diesem Produkt vertraut zu machen und über dessen Verwendungszweck zu instruieren. Verwendungen für andere Zwecke geschehen auf eigenes Risiko.

    SBK-08 Lagerung
    Vor Feuchtigkeit geschützt, geeignet lagern.

    SBK-08 Entsorgung
    Sicherstellen, dass das Produkt nicht ins Abwasser oder in die Kanalisation gelangen kann.

    SBK-08 Reinigung der Arbeitsgeräte:
    Die Reinigung erfolgt mit Leitungswasser.

    Technische Daten zu SBK-08

    Verarbeitungstemperatur: >5° - 40°C

    Haltbarkeit bis zur Verarbeitung mindestens 12 Monaten nach Auslieferungsdatum

    Technische Daten zu SBK-08

    Form: pulverförmig / weiss/grau
    pH-Wert 11 - 13,5 (erst beim Vermischen mit SBK M-08)
    Dichte 2,8 - 3,2 g/cm3 logo

    Gefahrenbezeichnung: Xi reizend
    R-Sätze 36/38 Reizt die Augen und die Haut
      41 Gefahr ernster Augenschäden
    S-Sätze 22 Staub nicht einatmen
      24 Berührung mit der Haut vermeiden
      26 Bei Berührung mit den Augen sofort gründlich mit Wasser abspülen und Arzt konsultieren
      36/37/39 Bei der Arbeit geeignete Schutzkleidung, Schutzhandschuhe und Schutzbrille/Gesichtsschutz tragen
    Lieferbar: 15 Kg-Mischeimer    
    Lieferform: Zementmischung (Farbe) Weiss / Grau  

    (* In Versuchen ermittelte Werte sind Durchschnittswerte. Abweichungen zur Produkt-Spezifikation möglich.)

    Unsere Angaben beruhen auf unseren bisherigen Erfahrungen und Ausarbeitungen. Wir übernehmen Gewähr für die einwandfreie Qualität unserer Produkte, die Verantwortung für das Gelingen der von Ihnen durchgeführten Arbeiten können wir nicht übernehmen, da wir keinen Einfluß auf die Verarbeitung und Verarbeitungsbedingungen haben. Es wird empfohlen, im Einzelfall Versuchsflächen anzulegen. Darüber hinaus gelten unsere "Allgemeinen Geschäftsbedingungen". Mit Erscheinen dieses neuen Datenblattes, verlieren die vorausgegangenen Informationen die Gültigkeit.


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